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		<title>Die größten Verbraucher im Haushalt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist Hausarbeit keine Handarbeit mehr. Der Gro&#223;teil der Ger&#228;te, die uns den Alltag erleichtern, funktioniert mit elektrischem Strom. Das macht sich leider auch immer deutlich auf der Stromrechnung bemerkbar und wenn einmal im Jahr die Abrechnung vom Stromanbieter kommt, erleiden viele eine Art Schock. Wenn aber auch alles, von der Pfefferm&#252;hle, &#252;ber den Dosen&#246;ffner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage ist Hausarbeit keine Handarbeit mehr. Der Gro&szlig;teil der Ger&auml;te, die uns den Alltag erleichtern, funktioniert mit elektrischem Strom. Das macht sich leider auch immer deutlich auf der Stromrechnung bemerkbar und wenn einmal im Jahr die Abrechnung vom Stromanbieter kommt, erleiden viele eine Art Schock. Wenn aber auch alles, von der Pfefferm&uuml;hle, &uuml;ber den Dosen&ouml;ffner bis hin zu den gro&szlig;en Ger&auml;ten &uuml;ber elektrischen Strom l&auml;uft, muss man sich nicht wundern. Um herauszufinden, welche Ger&auml;te am meisten Strom verbrauchen und wo man vielleicht ein wenig sparen kann, gibt es im Internet Verbrauchsrechner, die einem genau anzeigen, wer der gr&ouml;&szlig;te Verbraucher von allen ist.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<h3>Die Hitliste</h3>
<p>Laut Statistik sind die mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten Verbraucher im Haushalt die Nachtspeicherheizungen. Mit 9500 kw/h im Jahr kommen sie auf eine recht stolze Summe, die wohl der Grund daf&uuml;r sind, dass sie v&ouml;llig aus der Mode geraten sind und kaum noch verwendet werden. Da auch kaum noch Stromanbieter g&uuml;nstigeren Nachtstrom anbieten, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis es sie gar nicht mehr geben wird. Derzeit stehen sie nur noch in knapp f&uuml;nf Prozent der Haushalte. Neuer Spitzenreiter der Rangliste der gr&ouml;&szlig;ten Verbraucher ist die Warmwasseraufbereitung. Dicht gefolgt von allen Ger&auml;ten, die man in der K&uuml;che benutzt. K&uuml;hl- und Gefrierschrank, Herd und Backofen brauchen allein fast 2000 kw/h im Jahr mit Geschirrsp&uuml;lmaschine sind es sogar noch mehr. Die n&auml;chsten in der Hitliste findet man in Waschk&uuml;che oder Keller. So verbrauchen deutsche Haushalte mit Betrieb eines <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">Waschvollautomaten </a>und eines Trockners rund 500 kw/h Strom j&auml;hrlich. Erst dann kommt der Fernseher oder Computer mit je rund 250 kw/h, die Beleuchtung mit rund 300 kw/h und die Kleinger&auml;te sind mit rund 150 kw/h im Jahr das Schlusslicht. &Uuml;berrascht? Auch wenn Posten wie Beleuchtung und Kleinger&auml;te nicht den L&ouml;wenanteil des Verbrauchs ausmachen, sollte man doch immer bedenken, dass das sprichw&ouml;rtliche &#8220;Kleinvieh&#8221; auch &#8220;Mist macht&#8221;. Und wer im Durchschnitt in einem Zwei-Personen-Haushalt mehr als 3000 kw/h Strom verbraucht, sollte sich auf jeden Fall nach Sparm&ouml;glichkeiten umsehen.</p>
<h3>Sparen wo man kann</h3>
<p>Bei vielen Ger&auml;ten gibt es nur eine M&ouml;glichkeit ihren Stromverbrauch zu senken: weniger Nutzung. Nur wer die Lampen ausschaltet, den Waschvollautomaten nicht st&auml;ndig laufen l&auml;sst und die W&auml;sche auch mal auf der Leine trocknet, statt im W&auml;schetrockner und den Fernseher nicht im Dauerbetrieb hat, kann diesen Ger&auml;ten ein paar kw/h im Jahr abringen. Auch die Anschaffung, neuerer, energiesparender Modelle kann sich lohnen. In der K&uuml;che ist die verminderte Nutzung manchmal schlicht nicht m&ouml;glich. Hier kann man nur mit kleinen Tricks ein wenig einsparen. So hilft es, auf das Vorheizen des Backofens zu verzichten oder ein wenig vor Ablauf der Garzeit abzuschalten und damit die Restw&auml;rme zu nutzen. Gleiches gilt f&uuml;r die Herdplatten. Den K&uuml;hlschrank kann man ein wenig herunterregeln und die Sp&uuml;lmaschine sollte man so voll wie m&ouml;glich packen, damit sie nicht unn&ouml;tig l&auml;uft. Es lohnt sich ein paar Sparma&szlig;nahmen zu beherzigen, dann steigt die Stromrechnung vielleicht im n&auml;chsten Jahr nicht weiter an.</p>
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		<title>Gesundheit geht vor</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich fr&#252;h absichert, kann langfristig profitieren. Das betrifft auch Studenten, denn auch sie k&#246;nnen zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse w&#228;hlen. Zwar sind die Beitr&#228;ge f&#252;r die private Versicherung auch hier eindeutig h&#246;her, die Leistungen unterscheiden sich jedoch deutlich von denen der gesetzlichen Krankenkasse und sichern in hohem Ma&#223;e auch junge Menschen ab. Hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich fr&uuml;h absichert, kann langfristig profitieren. Das betrifft auch Studenten, denn auch sie k&ouml;nnen zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse w&auml;hlen. Zwar sind die Beitr&auml;ge f&uuml;r die private Versicherung auch hier eindeutig h&ouml;her, die Leistungen unterscheiden sich jedoch deutlich von denen der gesetzlichen Krankenkasse und sichern in hohem Ma&szlig;e auch junge Menschen ab. Hat man die Beitr&auml;ge einmal ausgerechnet steht schnell fest, ob sich ein neuer Tarif vielleicht lohnt.<span id="more-18"></span></p>
<h2>Studenten brauchen Sicherheit</h2>
<p>Studenten stehen vor Allem vor einer bestimmten Herausforderung &ndash; n&auml;mlich ihr Leben so g&uuml;nstig wie m&ouml;glich zu gestalten, da die finanziellen Mittel beschr&auml;nkt sind und sie aus diesem kleinen Pott Leben, Mobilit&auml;t und Versicherungen decken m&uuml;ssen. Das hei&szlig;t f&uuml;r viele Sparen, Sparen und noch einmal Sparen. Doch auch wenn effizientes Hauswirtschaften eine gute Tugend und im sp&auml;teren Leben noch von hohem Wert ist, sollte bei bestimmten Aspekten auch auf Qualit&auml;t und Nutzen geachtet werden. Abstriche bei der Gesundheit sollte man deswegen in keinem Falle machen und das f&auml;ngt schon bei der Suche nach der passenden Krankenversicherung an. Wer gesund lebt und auf sich achtet, wird von Krankheiten und Ausf&auml;llen wesentlich weniger betroffen sein, als Menschen, denen die Gesundheit nicht sehr am Herzen liegt. Doch auch wer sein Leben mit gesunder Ern&auml;hrung und viel Bewegung gestaltet, kann durchaus einmal Verletzungen durch einen kleinen Unfall oder andere unvorhergesehene Krankheiten erleiden. Dann ist es gut, rundum versichert und gut versorgt zu sein.</p>
<h2>H&ouml;heres Leistungsspektrum</h2>
<p>Studenten, die sich einmal f&uuml;r eine private Krankenversicherung entschieden haben, freuen sich dann &uuml;ber die vorteiligen Leistungen der privaten Versicherer. Die Wahl eines Arztes steht ihnen frei und der Leistungskatalog vieler Anbieter &uuml;bersteigt die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in der Regel bei weitem. Selbst Behandlungen wie Zahn-OP&#8217;s und Heilpraktikerbesuche werden teilweise ersetzt &#8211; ein Luxus, den die gesetzlichen Versicherer nicht bieten.  Wer also bereit ist, gegen einen ordentlichen Aufpreis in den Genuss vieler zus&auml;tzlicher Vorteile zu kommen, der kann sich unter <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/">www.studenten-pkv.de</a> &uuml;ber die m&ouml;glichen Tarife informieren und sich seinen pers&ouml;nlichen Monatsbeitrag einmal ausrechnen lassen.</p>
<h2>Variable Tarife</h2>
<p>Doch nicht jede Privatversicherung ist gleich. Je nach <a href="http://www.tarifvertrag-portal.de/">Tarifvertrag</a> ist das Leistungsspektrum unterschiedlich. Der Gesetzgeber sieht jedoch f&uuml;r jeden Studenten eine Versicherungspflicht vor, die zur Immatrikulation notwendig ist. Ohne Versicherungsnachweis k&ouml;nnen Studenten weder an einer Hochschule eingeschrieben noch f&uuml;r m&ouml;gliche F&ouml;rdergelder ber&uuml;cksichtigt werden. Ob sich Studierende nun daf&uuml;r entscheiden, in die Pflichtversicherung der gesezlichen Krankenkassen f&uuml;r derzeit 65 Euro pro Monat zu gehen oder sich f&uuml;r einen privaten Anbieter entscheiden, ist ihnen selbst &uuml;berlassen. Wer die Vorz&uuml;ge einer Privatversicherung in Anspruch nehmen m&ouml;chte, kann ab etwa 110 Euro eine entsprechende Police abschlie&szlig;en und diese auch nach Abschluss des Studiums weiter behalten.</p>
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		<title>Baufinanzierungsrechner</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet finden sich viele Rechner, die den Nutzern bei der Suche nach dem passenden Produkt behilflich sind, so auch bei der Baufinanzierung. Hier hilft der Rechner, wenn man sich auf die Suche nach einem passenden Angebot macht und rechnet die Kosten vor, die mit den jeweiligen Produkten auf den Darlehensnehmer zu kommen w&#252;rden. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet finden sich viele Rechner, die den Nutzern bei der Suche nach dem passenden Produkt behilflich sind, so auch bei der Baufinanzierung. Hier hilft der Rechner, wenn man sich auf die Suche nach einem passenden Angebot macht und rechnet die Kosten vor, die mit den jeweiligen Produkten auf den Darlehensnehmer zu kommen w&uuml;rden. <span id="more-17"></span><br />Besonders f&uuml;r potenzielle Darlehensnehmer, die sich auf diesem Gebiet gar nicht auskennen und komplette Neulinge auf diesem Gebiet sind lohnt es sich einen Baufinanzierungsrechner zu benutzen. Hier wird nicht nur berechnet, sondern es werden auf den entsprechenden Seiten auch viele Tipps gegeben, wie man die Baufinanzierung geschickt einsetzt. </p>
<p><strong>Rahmenbedingungen festlegen</strong></p>
<p>Der Erwerb einer Immobilie ist n&auml;mlich ein langfristiges Projekt, das eine gute Planung erfordert. Sie sollten im Vorfeld Ihre individuellen Rahmenbedingungen festlegen. Diese sollten Sie festlegen bevor Sie den Baufinanzierungsrechner benutzen. Rechnen Sie also selbst durch, wie gro&szlig; der Eigenanteil an der Finanzierung sein kann. Auch wichtig ist es zu bestimmten wie lange die Zinsbindungsfrist dauern soll und nat&uuml;rlich auch wie hoch und von welcher Art die Tilgungen sein sollen. F&uuml;r Neulinge ist es wichtig darauf zu achten, dass Sondertilgungen vereinbart werden, dar&uuml;ber m&uuml;ssen Sie sich allerdings erst Gedanken machen, wenn es an die Vertragsverhandlungen geht. <br />Stehen alle Rahmenbedingungen, k&ouml;nnen Sie den Rechner benutzen. Bei den meisten ist eine Angabe der monatlichen Raten erforderlich, geben Sie einfach Ihre derzeitige Monatsmiete an, denn diese Summe k&ouml;nnen Sie definitiv jeden Monat aufbringen. Nat&uuml;rlich ist es auch wichtig den Darlehensbetrag anzugeben, denn ohne diesen k&ouml;nnen auch keine passenden Angebote gefunden werden. <br />Wenn der Rechner Ihre Baufinanzierung durch gerechnet hat, erhalten Sie in der Regel unverbindliche und kostenfreie Angebote eines Anbieters. Nicht selten handelt es sich bei diesen um Angebote von Direktbanken, diese sind aber keinesfalls schlechter als die der Filialbanken. Im Gegenteil, die Direktbanken k&ouml;nnen meistens mit g&uuml;nstigeren Zinsen auftrumpfen. <br />Baufinanzierungsrechner sind also recht hilfreich, wenn Sie auf der Suche nach einem g&uuml;nstigen Angebot sind und einen &Uuml;berblick &uuml;ber die entstehenden Kosten haben m&ouml;chten.</p>
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		<title>Hilfreiche Onlinerechner</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Versicherungen und unabhängige Internetseiten bieten inzwischen als Orientierungshilfe in der großen Welt der Versicherungen einen Onlinerechner an. Dieser soll dem Interessenten helfen durch einige wenige Angaben herauszufinden, was er bei dem jeweiligen Versicherer für die gewünschte Versicherung monatlich oder jährlich zahlen müsste. Dabei sind die Onlinerechner, die sich auf den Seiten der einzelnen Versicherungsunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zahlreiche Versicherungen und unabhängige Internetseiten bieten inzwischen als Orientierungshilfe in der großen Welt der Versicherungen einen Onlinerechner an. Dieser soll dem Interessenten helfen durch einige wenige Angaben herauszufinden, was er bei dem jeweiligen Versicherer für die gewünschte Versicherung monatlich oder jährlich zahlen müsste.<span id="more-15"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei sind die Onlinerechner, die sich auf den Seiten der einzelnen Versicherungsunternehmen befinden speziell auf deren Angebot ausgelegt. Das heißt der Rechner berücksichtigt nur die Angebote der eigenen Versicherung. Nimmt man dagegen einen Onlinerechner zur Hilfe, der sich auf einer freien, meist kostenlosen Seite befindet, sieht das ganz anders aus. In so einem Fall werden Angebote verschiedener Versicherer berücksichtigt. Darüber hinaus verfügen viele Onlinerechner über die Möglichkeit die einzelnen Ergebnisse nach verschiednen Kriterien zu vergleichen und dann übersichtlich als Tabelle oder Diagramm darzustellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufgrund dieser Möglichkeiten emphielt es sich auf jeden Fall einen solchen Rechner zur ersten Orientierung zu nutzen. Sei es für Neukunden oder für Verbraucher, die sich nach einer günstigeren Alternative zu ihrem momentanen Versicherer umsehen wollen.</p>
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		<title>Willkommen bei onlinerechner.de!</title>
		<link>http://www.onlinerechner.de/2009/10/13/willkommen-bei-onlinerechner-de/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach Strom-, Gas- und Kreditpreisen sowie DSL-Preisen ist, wird im Internet schnell auf Onlinerechner stoßen. Sie vergleichen für den Benutzer die Tarife der Anbieter und listen dann die Angebote der Reihe nach auf, wobei das günstigste an oberster Stelle steht. Je nachdem, was gesucht wird, werden verschiedene Angaben verlangt, damit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Wer auf der Suche nach Strom-, Gas- und Kreditpreisen sowie DSL-Preisen ist, wird im Internet schnell auf Onlinerechner stoßen. Sie vergleichen für den Benutzer die Tarife der Anbieter und listen dann die Angebote der Reihe nach auf, wobei das günstigste an oberster Stelle steht.</p>
<p>Je nachdem, was gesucht wird, werden verschiedene Angaben verlangt, damit der Onlinerechner rechnen kann. Bei Strom- und Gaspreisen ist der Verbrauch in Kilowattstunden und der Wohnort maßgebend. Bei DSL ist es der Wohnort und die gewünschte Verbindungsgeschwindigkeit. Kreditrechner brauchen als Berechnungsgrundlage vor allem die gewünschte Kredithöhe und die Laufzeit.<span id="more-12"></span></p>
<h2>Stromrechner online</h2>
<p>Wer nach einem günstigen Stromversorger sucht und beispielsweise in der PLZ-Region 22047 wohnt und einen Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden hat, dem wird an erster Stelle die TelDaFax Energy GmbH empfohlen. Der Stromversoger verlangt jährlich 449,20 €. Der Grundversorger Vattenfall Europe Hamburg AG möchte für die gleiche Leistung 488,53 € überwiesen haben. Günstigster Ökostromanbieter mit 464,40 € ist die FlexStrom GmbH.</p>
<h2>Gasrechner nutzen</h2>
<p>Bei Gasrechnern spielt zusätzlich die Angabe der Leistung des Gasheizkessels eine Rolle. Wohnt man im PLZ-Bereich 26125 bei einem Verbrauch von 20.000 kWh jährlich und benutzt eine Heizung mit einer Leistung von 15 Kilowatt, dann ist mit 1.399,44 € pro Jahr die EWE mit dem Tarif EWE online am günstigsten. Für dieses Gebiet sind nur fünf Tarife von insgesamt zwei Anbietern erhältlich. Verglichen mit dem Strommarkt herrscht auf dem Gasmarkt noch nicht gerade die große Auswahl.</p>
<p>Zwar varriiert die Anzahl der Gasanbieter in den Regionen, insgesamt fällt sie aber vergleichsweise gering aus. Das genaue Gegenteil ist bei DSL-Tarifen der Fall. Hier ist der Markt auf Seiten der Anbieter geradezu unübersichtlich.</p>
<h2>DSL-Tarifrechner helfen</h2>
<p>Im Gegensatz zu den Energiepreisen, die alle paar Monate nach oben schnellen, ist bei den DSL-Preisen eher ein konstanter bis abwärts gerichteter Trend zu beobachten. Sie werden immer erschwinglicher und verdrängen mehr und mehr die langsamen Modems und ISDN-Anschlüsse.<br />
Es sind kaum noch DSL-Tarife zu finden, die nicht gleichzeitig eine Telefonflatrate enthalten. Je schneller man im Internet unterwegs sein möchte, desto mehr muss man zu zahlen bereit sein. Die Verbindungsgeschwindigkeit sollte sich nach den Surfgewohnheiten richten. Wer keine Dateien runterläd, kein Onlineradio hört oder keine Internettelefonie betreibt, braucht kein DSL 6.000. Für denjenigen reicht eine Übertragungsrate von maximal 2 Mbit/s.</p>
<p>Bei der Entscheidungsfindung sollte man nicht nur auf die Europreise gucken, sondern auch die Rahmenbedingungen beachten. Dies gilt insbesondere für die Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen. Wer sich für einen Kredit entscheidet, sollte wissen, ob er in der Lage ist, ihn abzubezahlen.</p>
<p><strong>Nutzen auch Sie Tarifrechner online, wir sagen Ihnen, was es dabei zu beachten gilt &#8211; ihr Team von onlinerechner.de! </strong></p>
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